Ivo Zöllner - Lebenslauf

 

Zoellner, Ivo 06

 

Tabellarischer Lebenslauf

 

seit 08/2016​​  Dramaturg und Theaterpädagoge am Gerhart-Hauptmann-Theater​​ Görlitz-Zittau GmbH (für Musiktheater und Tanz, seit​​ Februar 2018 auch für die Philharmonischen Konzerte der Neuen Lausitzer Philharmonie)

 

2008 – 2016​​  Dramaturg für Musiktheater und Konzerte am Theater für Niedersachsen in​​ Hildesheim

Betreuung nahezu sämtlicher Musiktheaterproduktionen und Konzerte

(zusätzlich 2012 „Ein Abend für Hanns Eisler“ und eine Kinderfassung zu „Das Land des Lächelns“, 2014 „Ein Abend für Meyerbeer“)

 

2003 – 2008Theaterpädagoge und Dramaturgie-Assistent für Musiktheater und Ballett​​ 

(mit eigenständigen Dramaturgien) am Anhaltischen​​ Theater​​ Dessau

2006 – 2008 vier eigene Inszenierungen mit dem Theaterjugendclub (2007 „Käthchen“-Projekt bei den Kleist-Festtagen Frankfurt/Oder)

 

2002 – 2003​​  Lehramts-Referendariat (Musik und Geschichte) an einer Berliner Realschule

 

1992 – 2002Studium​​ an der Humboldt-Universität zu​​ Berlin

(Musik und Geschichte)

 

1988 – 1992Besuch einer Musikspezialklasse der Erweiterten Oberschule (bis 1991) bzw. des Gymnasiums „Hermann von Helmholtz“ zu​​ Potsdam, Abitur 1992

 

1974  ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​  geboren am 13. Februar in​​ Berlin

 

Görlitz, den 18. Oktober 2018

 

Ivo Zöllner

 

 

 

Lebenslauf in Prosa

 

Ivo Zöllner wurde 1974 in Berlin geboren und wuchs in Bernau (bei Berlin) auf. Ab 1988 besuchte er eine Musikspezialklasse am Helmholtz-Gymnasium zu Potsdam, wo er 1992 sein Abitur ablegte. Anschließend studierte er Musik und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Musikstudium (u.a. Gesang bei Prof. Rudolph Riemer und Musikwissenschaft bei Prof. Dr. Gerd Rienäcker) schloss er 1998 mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ab, wenig​​ später folgte der Geschichtsabschluss (Prüfer u.a. Prof. Dr. Heinrich August Winkler) mit dem Gesamtprädikat „Gut“, was auch der Abschlussnote für das Gesamtstudium entspricht.​​ 

 

Im Jahre 2003 holte Generalintendant Johannes Felsenstein Zöllner als Gastdramaturgen für seine „Rusalka“-Inszenierung an das Anhaltische Theater Dessau, was in ein Festengagement Zöllners als Theaterpädagoge und Dramaturg für Musiktheater und Ballett mündete.

In Dessau betreute er u.a. die Oper „Boris Godunow“, die beiden Offenbach-Einakter „Die Verlobung bei der Laterne“ und „Ein Ehemann vor der Tür“ sowie die Ballette „Landschaft mit Schatten“, „Dornröschen“ und „Der kleine Prinz“ der Gregor Seyffert Compagnie Dessau.​​ 

Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Kent Nagano, Golo Berg​​ und Markus L. Frank sowie mit Regisseuren und Choreographen wie Johannes Felsenstein, Helmut Polixa, Christian Kube, Jan Linkens und Gregor Seyffert zusammen.​​ 
Als Theaterpädagoge veranstaltete Zöllner regelmäßig Werkeinführungen, Publikums-gespräche, Theaterführungen, Lehrerfortbildungen und Workshops. Darüber hinaus leitete er den Jugendclub des Anhaltischen Theaters und inszenierte dort mit den Jugendlichen u.a. ein Mozart-, ein Commedia-dell’arte- und ein Shakespeare-Programm, welche mit großem Erfolg​​ jeweils mehrfach aufgeführt wurden. 2007 nahm der Theaterjugendclub unter Zöllners Leitung am „Käthchen“-Projekt der Kleist-Festtage Frankfurt/Oder teil.

​​ 

Im Sommer 2008 wechselte Zöllner von Dessau nach Hildesheim und arbeitete acht Jahre lang als Musikdramaturg am Theater für Niedersachsen, wo er die Produktionen des Musiktheaters sowie die Sinfonie- und Sonderkonzerte betreute. Er gehörte als Dramaturg unter anderem den künstlerischen Leitungsteams von 26 Musiktheater-Neuproduktionen an, darunter auch bei der Uraufführung der Oper „George“ von Axel Ranisch und Elena Kats-Chernin, war zudem für zahlreiche Wiederaufnahmen, semiszenische Opernaufführungen sowie Sonderkonzerte und Kinderkonzerte dramaturgisch verantwortlich.​​ 

Insbesondere die regelmäßigen Werkeinführungen vor den Opernvorstellungen und Sinfoniekonzerten erfreuten sich großen Publikumszuspruchs.​​ 
Als Musiktheater-Dramaturg arbeitete er mit Regisseuren wie Werner Sauer, Matthias Schönfeldt, Benjamin Sahler, Johannes Reitmeier, Urs Häberli, Hans-Peter Lehmann, Bruno Berger-Gorski, Volker Vogel, Werner Pichler, Mareike Zimmermann, Heinz Lukas-Kindermann, Axel Heil, Wolfgang Gropper, Wolfgang Quetes, Karsten Barthold, Ansgar Weigner, Frank Van Laecke, Guillermo Amaya, Axel Ranisch, Eike Gramss und​​ Georg Blüml zusammen.​​ 

Ivo Zöllner war einer der engsten Mitarbeiter des Hildesheimer Generalmusikdirektors und Operndirektors Werner Seitzer.​​ 

2012 erstellte der TfN-Musikdramaturg mit Genehmigung des Rechte-Inhabers eine Kinderfassung der Lehár-Operette​​ „Das Land des Lächelns“, die nach Aufführungen am TfN (2012/13) inzwischen auch am Opernhaus Erfurt gespielt wurde (Premiere im Oktober 2015).

 

Im Sommer 2016 wechselte Zöllner als Dramaturg und Theaterpädagoge ans Gerhart-Hauptmann-Theater nach​​ Görlitz, wo er seitdem die Musiktheaterproduktionen "Wiener​​ Blut", "Nacht der Geheimnisse" („Susannens Geheimnis“ und „Nacht der Ängste“), "Der Notenflüsterer", "Manon Lescaut", "The Producers", "Frau Luna", „Die Großherzogin von Gerolstein“, „Tannhäuser“, „Die Entführung aus dem Serail“, „Der Zauberer von Oz“, „Das Glück kennt nur Minuten“ und „Eine Nacht in Venedig“ sowie die Tanztheaterproduktionen "iHome" und "Sacre" betreute. Er arbeitete dabei mit den Regisseuren Steffen Piontek, Christian Papke, Frieder Venus,​​ François de Carpentries, Sebastian Ritschel, Birgit Scherzer, Sabine Sterken und Stephan Bestier, den Choreografen Dan Pelleg und Marko E. Weigert sowie den Generalmusikdirektoren Andrea Sanguineti und Ewa Strusińska zusammen.

Im Herbst 2017 gestaltete und moderierte Zöllner gemeinsam mit Kammersänger Jochen Kowalski die Matinee „Von Görlitz in die Welt“, wo über berühmte Sänger und Schauspieler gesprochen wurde, die als Anfänger auf der Bühne des Görlitzer Theaters standen.

 

Schon zu Studienzeiten trat​​ Zöllner auch als Gesangssolist und Journalist öffentlich in Erscheinung. Am Theater war er in den vergangenen Jahren auch immer wieder als Bühnendarsteller zu erleben (u.a. Lillas Pastia in „Carmen“ und Manager Bielefeld in „Glückliche Reise“) und sang bei​​ großen Opernaufführungen und Konzerten im Chor mit.

2012 gestaltete der Musikdramaturg am TfN als Sänger und Moderator einen „Abend für Hanns Eisler“, im Mai 2014 moderierte er einen „Abend für Meyerbeer“ und wirkte dabei (neben anderen Solisten) auch als​​ Gesangssolist mit.

Im 5. Philharmonischen Konzert der Neuen Lausitzer Philharmonie in der Spielzeit 2017/18 wirkte Zöllner als Solo-Sprecher in „Anna Karenina“ von Rodion Schtschedrin mit.

 

Daneben tritt Ivo Zöllner seit einigen Jahren mit großem Erfolg auch als Otto-Reutter-Interpret in Erscheinung. Am Hildesheimer Theater entwickelte er bereits mehr als 20 verschiedene Reutter-Programme, die häufig inhaltlich mit dem Musiktheater-Spielplan korrespondierten. So traf Zöllner als Otto Reutter bereits auf die Komponisten Lehár, Wagner, Strauß, Mozart, Offenbach, Verdi und Beethoven sowie – anlässlich des Literatur-Einakter-Abends „Erwin und Elmire“ (Schoeck)/„Der zerbrochene Krug“ (Ullmann) auf die Dichter Goethe und Kleist. 2015 wurde das Repertoire um Berliner Lieder anderer Komponisten (darunter Paul Lincke, Walter und Willy Kollo) erweitert.

Seine Otto-Reutter-Reihe konnte Ivo Zöllner auch seit Herbst 2016 in Görlitz erfolgreich fortsetzen.

Die „Hildesheimer Allgemeine“ schrieb am 26. Februar 2009 über die​​ Premiere seines Solo-Abends „Otto Reutter – der Lehár der Kleinkunst“ u.a.: „Zöllner zelebriert diese abgeklärt spöttischen Lieder, setzt sie in Bezug zu den sentimentalen Lehár-Klassikern und begleitet sich selber dabei auf dem Akkordeon. All dies mit gehörigem Schwung und viel Souveränität. Das Publikum ist hingerissen.“​​ 

In seiner Freizeit spielt er gerne Schach, Skat und Tischtennis, schwimmt und fährt Fahrrad, besucht regelmäßig Konzerte, Opern- und Theatervorstellungen und widmet sich auch darüber hinaus intensiv seinem Lieblingshobby, das er zum Beruf machen konnte: der Liebe zur klassischen Musik, zur Oper und zum Theater.​​ 

 

Görlitz, den 18. Oktober 2018

 

 

Ivo Zöllner

 

 

 

 

 

 

Übersicht über die von mir bislang dramaturgisch betreuten Werke des Musiktheaters:

 

Arlen:​​ Der Zauberer von Oz​​ (Görlitz 2018)

Auber:​​ Fra Diavolo​​ (Hildesheim 2016)

Beethoven:​​ Fidelio​​ (Hildesheim 2014)

Bestier:​​ Das Glück kennt nur Minuten. Hildegard-Knef-Abend (Zittau 2018; Uraufführung)

Bizet:​​ Carmen​​ (Hildesheim 2008)

Bock:​​ Anatevka​​ (Görlitz 2016 – Wiederaufnahme)

Brooks:​​ The Producers​​ (Görlitz 2017)

Britten:​​ Peter Grimes​​ (Hildesheim 2013)

Donizetti:​​ L’elisir d’amore​​ (Görlitz 2016 – Wiederaufnahme)

Donizetti:​​ Don Pasquale​​ (Hildesheim 2012)

Dvořák:​​ Rusalka​​ (Dessau 2003)

Fall:​​ Madame Pompadour​​ (Hildesheim 2008 – Wiederaufnahme)

Gluck:​​ Iphigenie in Aulis​​ (semiszenisch in Hildesheim und Goslar 2014)

Humperdinck:​​ Hänsel und Gretel​​ (Hildesheim 2008 – szenische Neueinstudierung)

Janáček:​​ Das schlaue Füchslein​​ (Hildesheim 2009, Kinderfassung 2010)

Kats-Chernin:​​ George​​ (Uraufführung; Hannover, Wolfenbüttel, Hildesheim und Celle 2014)

Kuhlau:​​ Lulu​​ (semiszenisch in Uelzen, Hildesheim und Goslar 2014)

Lehár:​​ Das Land des Lächelns​​ (Hildesheim 2009, eigene Kinderfassung ebenda 2012)

Lincke:​​ Frau Luna​​ (Görlitz 2017)

Lortzing:​​ Zar und Zimmermann​​ (Hildesheim 2010)

Mozart:​​ Die Entführung aus dem Serail​​ (Görlitz 2018)

Mozart:​​ Die Hochzeit des Figaro​​ (Hildesheim 2009, szenische Neueinstudierung 2011)

Mozart:​​ Die Zauberflöte​​ (Hildesheim 2014)

Mussorgski:​​ Boris Godunow​​ (Dessau 2007)

Offenbach:​​ Die Verlobung bei der Laterne​​ /​​ Ein Ehemann vor der Tür​​ (Dessau 2005)​​ 

Offenbach:​​ Orpheus in der Unterwelt​​ (Görlitz 2016 – Wiederaufnahme)

Offenbach:​​ Die Großherzogin von Gerolstein​​ (Görlitz 2017)

Offenbach:​​ Hoffmanns Erzählungen​​ (Hildesheim 2011)

Orff:​​ Der Mond​​ (Hildesheim 2008 – Wiederaufnahme)

Poulenc:​​ Gespräche der Karmeliterinnen​​ (Hildesheim 2015)

Puccini:​​ Manon Lescaut​​ (Görlitz 2017)

Puccini:​​ La Bohème​​ (Hildesheim 2011)

Puccini:​​ Madame Butterfly​​ (Hildesheim​​ 2015)

Rimski-Korsakow:​​ Mozart und Salieri​​ (semiszenisch in Hildesheim und Goslar 2012)

Ripprich:​​ Der Notenflüsterer​​ (Görlitz 2017; Uraufführung)

Rossini:​​ Der Türke in Italien​​ (Hildesheim 2008)

Rossini:​​ Der Barbier von Sevilla​​ (Hildesheim 2015)

Rota:​​ Nacht​​ der Ängste​​ (Görlitz 2016)

Schoeck:​​ Erwin und Elmire​​ (Hildesheim 2012)

Smetana:​​ Der Kuss​​ (Hildesheim 2011)

Smetana:​​ Die verkaufte Braut​​ (Hildesheim 2016)

Strauß, Johann (Sohn):​​ Die Fledermaus​​ (Hildesheim 2010)​​ 

Strauß, Johann (Sohn):​​ Eine Nacht in Venedig​​ (Hildesheim 2013 und Görlitz 2018)

Strauß, Johann (Sohn):​​ Wiener Blut​​ (Görlitz 2017)​​ 

Suppé, Franz von:​​ Boccaccio​​ (Hildesheim 2015)

Tschaikowski:​​ Eugen Onegin​​ (Hildesheim 2012)

Ullmann:​​ Der zerbrochene Krug​​ (Hildesheim 2012)

Verdi:​​ Rigoletto​​ (Hildesheim 2008 – Wiederaufnahme)​​ 

Verdi:​​ Aida​​ (Hildesheim 2010)​​ 

Verdi:​​ Falstaff​​ (Hildesheim 2013)

Wagner:​​ Parsifal​​ (konzertant in Dessau 2004)

Wagner:​​ Die Meistersinger von Nürnberg​​ (Hildesheim 2009)​​ 

Wagner:​​ Der fliegende Holländer​​ (Hildesheim 2013)

Wagner:​​ Tannhäuser​​ (Görlitz 2018)

Weber:​​ Oberon​​ (konzertant in Lamspringe, Hildesheim und Goslar 2011)

Wolf-Ferrari:​​ Susannens Geheimnis​​ (Görlitz 2016)

 

Übersicht über die von mir bislang dramaturgisch betreuten Ballettabende

 

Juan Carlos Garcia:​​ Landschaft mit Schatten​​ (Dessau 2004)

Jan Linkens / Peter Tschaikowski:​​ Dornröschen​​ (Dessau 2005)

Dan Pelleg und Marko E. Weigert:​​ iHome​​ (Görlitz 2017)

Dan Pelleg und Marko E. Weigert:​​ Sacre​​ (Görlitz 2017)

mit „Le sacre du printemps“ (Strawinsky) und „Rendering“ (Berio)​​ 

Gregor Seyffert:​​ Der kleine Prinz​​ (Uraufführung, Dessau 2005)

sowie Gala-Ballett-Abende (Dessau 2004 – 2008)

 

Übersicht über das von mir bislang dramaturgisch betreute Konzertrepertoire (Auswahl):

 

Arnecke: Auf dem Wasser zu singen

Balakirew: Ouvertüre über​​ russische Themen

Bartók: Tanz-Suite; Violinkonzert (Nr. 2)

Beethoven: Sinfonien 1/ 3/4/5/6/8/9; Klavierkonzerte 2/3/4; Violinkonzert (Hammerklavier-Fassung); ​​ Ouvertüre zu Coriolan; Leonore II + III; Meeres Stille und Glückliche Fahrt

Berg: Drei Bruchstücke aus „Wozzeck“

Biscione: Dalla soffita

Brahms: Alt-Rhapsodie; 4.​​ Sinfonie; Ave Maria; 1. Serenade; Ein deutsches Requiem; Drei Ungarische Tänze; 2. Klavierkonzert

Britten: Sinfonia da Requiem, 4 Sea Interludes

Bruckner: 1. Sinfonie (Linzer Fassung); 3. Sinfonie

Delius: On hearing the first cuckoo in spring

von Dohnányi: Konzertstück für Violoncello und Orchester

Dvořák: Slawische Tänze op. 72 (zweite Folge); Tschechische Suite; Slawische Rhapsodie Nr. 1; Stabat Mater; Sinfonien 8 und 9

Eisler: Ernste Gesänge für Bariton und Streichorchester; Ein Abend für Hanns Eisler (moderierte Lieder)

Elgar: Violinkonzert, Sea Pictures

de Falla: El amor brujo

Françaix: Sérénade für kleines Orchester​​ 

Glinka: Erinnerung an eine Sommernacht in Madrid

Goetz: Frühlingsouvertüre

Goldmark: Violinkonzert

Grieg: Letzter Frühling; Klavierkonzert; Zwei elegische Melodien op. 34

Gubaidulina:​​ Sieben Worte

Hartmann: Violinkonzert

Haydn: Die Schöpfung; Sinfonien 24/83/85/88/89/96/103/104; 1.​​ Cello-Konzert; Arianna a Naxos; Il terremoto; Kantate The battle of Nile; Szene der Berenice

Hindemith: Sinfonie „Mathis der Maler“; Nobilissima visione

Ibert: Flötenkonzert, Escales

Ives: Washington’s Birthday

Janáček: Suite op. 3

Karłowicz: Violinkonzert A-Dur op. 8

Kodaly: Tänze aus Gàlanta

Lalo:​​ Symphonie espagnole für Violine und Orchester op. 21

Liszt: 1. Klavierkonzert; 2. Ungarische Rhapsodie; Die Ideale; Von der Wiege bis zum Grabe

Lombardi: Mare (Europäische Erstaufführung der revidierten Fassung)

Lutosławski: Tanzpräludien für Klarinette,​​ Harfe, Klavier, Schlagzeug und Streichorchester

Mahler: Blumine; 2. Sinfonie („Auferstehung“), 5. Sinfonie

Medek: Die betrunkene Sonne (Kinderkonzert)

Mendelssohn Bartholdy: Sinfonien 3 + 4 („Schottische“ und „Italienische“); Capriccio brillante; Ouvertüre​​ und Szenen aus „Ein Sommernachtstraum“

Meyerbeer: Ein Abend für Meyerbeer (moderierte Lieder und Arien)

Mohaupt: Max und Moritz (Kinderkonzert)

Mozart: Sinfonien 29/34/37 (Michael Haydn)/39/40/41; Klavierkonzerte 271/388/482; Ouvertüren und Szenen aus „Ascanio in Alba“ und „Idomeneo“; Violinkonzert Nr. 5; Klarinettenkonzert, Hornkonzert KV 417, Sinfonie D-Dur nach der Posthornserenade

Müller-Heidelberg: Traum im Sommerabend-Garten (UA); Decreta Hildesiana (UA)

Nielsen, C.: Kleine Suite op. 1

Pfitzner: Ouvertüre zum „Christelflein“; Kleine Sinfonie C-Dur op. 44

Poulenc: Deux marches et un intermède; Die Geschichte von Babar (Kinderkonzert)

Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen; 3. Klavierkonzert; Symphonie classique

Rachmaninow: 1. und 3. Klavierkonzert

Ravel: Le Tombeau de Couperin

Reger: Suite im alten Stil; Serenade G-Dur op. 95; Klavierkonzert f-moll op. 114

Rodrigo: Concierto serenata

Ronnefeld: Zwei Episoden für Kammerorchester op. 4

Rossini: Soirées musicales (arrangiert von Benjamin Britten)

Saint-Saëns: Karneval der Tiere (als Kinderkonzert)

Schoeck: Befreite Sehnsucht; Horn-Konzert; Serenade op. 1

Schönberg: Menuett und Trio

Schostakowitsch: Aus jiddischer Volkspoesie op. 79a; 1. Cellokonzert

Schtschedrin: Anna Karenina

Schubert: Sinfonien 1/5/6; „Die Winterreise“; Ouvertüren ​​ B-Dur / D-Dur; Musik zum Schauspiel „Rosamunde“

Schulhoff: Suite für Kammerorchester (1921)

Schumann: 1. Sinfonie; Szenen aus Goethes ‚Faust‘; Cello-Konzert

Sibelius:​​ Scènes historique II op. 66, 2. Sinfonie

Skalkottas:​​ Fünf griechische Tänze für Streichorchester

Smetana:​​ Vyšehrad, Die Moldau und Aus Böhmens Hain und Flur aus „Mein Vaterland“

Strauss: Morgen! (Orchesterfassung); Also sprach Zarathustra; Einleitung zu „Capriccio“

Strawinsky: Dumbarton Oaks

Suk: Fantasie g-moll für Violine und Orchester

Szymanowski: Stabat Mater, Violinkonzert Nr. 2

Tarkmann: Die verlorene Melodie (Kinderkonzert)

Tschaikowski: Sinfonien 4 und 5; Walzer aus „Dornröschen“, 1. Klavierkonzert; Suite Nr. 1

Verdi: Zigeunerchor aus „Il trovatore";​​ Italienische Opern-Gala; Verdi-Gala

Wagner, Richard: Siegfried-Idyll

Wagner, Siegfried: Scherzo „Und wenn die Welt voll Teufel wär’“

Walton: Präludium und Fuge „Spitfire“

Weber: Sinfonie Nr. 1 C-Dur

Webern: Sinfonie op. 21

Wolf: Spanisches Liederbuch; Italienisches Liederbuch

Zabel: Klarinettenkonzert (Uraufführung)

 

(Nicht in der Auflistung enthalten sind Werke, die bei Sonderkonzerten erklangen, für die es weder ein reguläres Programmheft noch eine Konzerteinführung gab.)

 

(Stand: 18. Oktober 2018)

Download: